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„Was steckt in einem Joghurtdeckel?“

Am „Tag der Verpackung“ besuchten rund 100 Schüler unser Werk Constantia Teich im österreichischen Mühlhofen

 

Der 9. Juni 2016 war auf Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts hin zum offiziellen „Tag der Verpackung“ erklärt worden. Dieser Tag fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt, Ziel war es, darauf aufmerksam zu machen, welche Bedeutung Verpackungen für den Schutz von Lebensmitteln und Getränken haben. Zusätzlich soll in der Öffentlichkeit mehr Bewusstsein dafür entstehen, wie viel High-Tech in vermeintlichen „Alltagsgegenständen“ stecken können. Mehr zum „Tag der Verpackung“ lesen Sie hier: http://www.tag-der-verpackung.de/.

Constantia Flexibles unterstützte den „Tag der Verpackung“ als offizieller Partner mit einigen Aktionen und der Standort Constantia Teich in Mühlhofen lud rund 100 Schüler aus umliegenden Schulen ein, damit sie ein Verpackungsunternehmen besser kennenlernen konnten. Im Mittelpunkt standen dabei zunächst einmal unscheinbar anmutende Platinen – den meisten besser als „Joghurtdeckel“ bekannt. Anhand von verschiedenen Produktionsmustern wurden Unterschiede und verschiedene Anforderungen erklärt, dabei wurde schnell klar, wie viel Entwicklung, Forschung und High Tech in dieser Verpackung stecken. Darüber hinaus wurde die Geschichte der Platine beleuchtet – von der Erfindung bis hin zum Markterfolg. 2015 wurden beispielsweise bei der Constantia Teich rund 13,9 Milliarden gestanzte Deckel hergestellt – das sind zusammengelegt fast 70 Millionen Quadratmeter, was ungefähr der Größe von 10.000 Fußballplätzen entspricht.

Im Anschluss konnten sich die Schüler bei einer Werksführung selbst ein Bild von der Herstellung der Verpackungsmaterialien mit den dazu notwendigen Arbeitsprozessen und Technologien machen.


Kontakt: Eva Mitteröcker